Jägerschaft Nienburg, Brauchbarkeitsprüfungen für Jagdhunde

Termine 2019

Wasserübungstage

Samstags 17., 24.,31. August und 14. September;  beim Obmann Dr Michael Weber zum Üben anmelden.

Hunde, die die volle Brauchbarkeitsprüfung ablegen, müssen mindestens einmal an der lebenden Ente gearbeitet/geübt haben; der Nachweis muss im Ausbildungs- und Prüfbuch vermerkt sein. Das Ausbildungs- und Prüfbuch muss am Prüfungstag vorgelegt werden. Ohne diesen Eintrag/Nachweis kann der Hund nicht an der Prüfung teilnehmen.

Veranstalter: Jägerschaft Nienburg

Prüfungsleiter: Obmann für das Hundewesen: Dr. Michael Weber

28.09.2019      Brauchbarkeitsprüfung, Nennschluss: 14.09.2019

26.10.2019      Brauchbarkeitsprüfung, Nennschluss: 12.10.2019

am 26.10.2019 keine volle Brauchbarkeitsprüfung (Prüfung am Wasser)

gerichtet wird nach der Brauchbarkeitsrichtlinie_Niedersachsen

Zur Anmelden sind vorzulegen: eine Kopie des Abstammungsnachweises des Hundes, wenn vorhanden, und

das   Anmeldeformular Brauchbarkeitsprüfung

Nennungen an

Dr Michael Weber, Landrat von Reck Str 2, 31592 Stolzenau Tel 0 57 61 – 22 41    Fax 0 57 61 – 26 54 eMail elmi.weber@t-online.de

Art der BrP und Prüfungsgebühr:

volle BrP 100,-€

(nur mit „Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer“)

BrP nach bestandener HZP 70,- €,

BrP Nachsuchenhunde 100,- €

BrP Stöberhunde 80,- €

Prüfungsgebühr auf das Kto Jägerschaft Nienburg: bei der Spk Nienburg IBAN DE89256501060000346593 BIC NOLADE21NIB

Allgemeine Prüfungsbedingungen

Zu den Prüfungen der Jägerschaft (Brauchbarkeitsprüfungen) werden nur Hunde zugelassen, die dem §23 der Satzung des JGHV entsprechen und nur solche, die phaenotypisch eindeutig einer Jagdhundrasse, die § 23 der Satzung des JGHV entspricht, gleichen. Im § 23 der Satzung  werden die Rassezugehörigkeit der Hunde zu einem Zuchtverein, der dem JGHV angehört  bzw von diesem anerkannt ist, festgelegt. Die BrP-Ordnung läßt nur die Prüfung von anerkannten Jagdhundrassen im JGHV zu. Nicht möglich ist die Prüfung von bis auf Widerruf zugelassenen Rassen im JGHV.

Die Schweissfährten werden mit Schwarzwildschweiss gespritzt; Fährten mit Fährtenschuh: Wildschalen und Schweiss vom Schwarzwild. Das Schwarzwild ist auf AK untersucht.

Die volle Brauchbarkeitsprüfung ist nur mit dem Prüfungsfach „Stöbern mit Ente im deckungsreichen Gewässer“ ausgeschrieben.

Der Hund muss mindestens einmal an der lebenden Ente gearbeitet/geübt haben; der Nachweis muss im Ausbildungs- und Prüfbuch vermerkt sein. Das Ausbildungs- und Prüfbuch muss am Prüfungstag abgegeben werden. Ohne diesen Eintrag/Nachweis kann der Hund nicht an der Prüfung teilnehmen.

Kranke Hunde sind von der Prüfungsteilnahme ausgeschlossen.

Heiße Hündinnen sind vor Prüfungsbeginn der Suchenleitung zu melden und separat zu verwahren.

Die Hunde müssen gültig gegen Tollwut geimpft sein. Der Impfpass ist vorzulegen.

Der Hund muss mit einem Chip gekennzeichnet sein.

Die Hundeführer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Der Jagdschein ist vor der Prüfung vorzulegen.

Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein.

Die Nennung muss schriftlich auf dem entsprechenden Formblatt erfolgen. Die Nennung ist bindend (Stöberhunde). Bei Hunden mit Ahnentafel bitte eine Kopie der Ahnentafel beifügen. Bei Hunden, die zur BrP nach bestandneer HZP angemeldet werden, bitte eine Kopie des HZP-Zensurenblatts beifügen.

Das Nenngeld ist gleichzeitig zu zahlen. Nenngeld ist Reuegeld!

Nennungen ohne Nachweis der Nenngeldzahlung bis Nennschluss werden nicht angenommen!!

Die Nennungen müssen spätestens zum Nennschluss eingereicht sein.

Ist der Hund bereits hinter der lebenden Ente geprüft worden, ist eine Kopie des Prüfungszeugnisses der Arbeit mit den Nennunterlagen einzureichen. Die Annahme zur Prüfung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Nennung.

Nach Nennschluss erhält jeder Hundeführer eine Einladung zur Prüfung. In dieser werden Ort und Uhrzeit des Treffpunktes zur Prüfung bekannt gegeben.

Die Hundeführer bringen das Schleppwild selbst mit. Zu den Wasserübungstagen eine tote Ente. Die lebende Ente wird zum Üben und Prüfen vom Verein gestellt. Es ist nicht gestattet mit eigenen Enten am Teich zu üben. Die Hundeführer bringen zur Prüfung und den Wasserübungstagen eine Flinte und ausreichend Patronen, am Wasser Stahlschrote, mit. Die Arbeit an der lebenden Ente wird im Ausbildungs- und Prüfbuch dokumentiert und vom Übungsleiter unterschrieben. Die Teilnahme an Übungen ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung.

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