Verbandsstöberprüfung VStP

Verbandsstöberprüfung

04.12.2019 während einer Drückjagd im Staatl. Forstamt Nienburg in der Revierförsterei Krähe.

höchstens drei Hunde

Prüfungsordnung

Nennung mit Formblatt 1 (Nennung)

und Datenschutzerklaerung_datenschutzrechtliche_Hinweise

Nennschluss: 19.10.2019

Nennung an Dr Michael Weber, Landrat von Reck Str. 2, 31592 Stolzenau;

                          Tel. 05761 2241   Mobil 0171 5288407  

                          Mail: elmi.weber@t-online.de

Prüfungsgebühren: Mitglieder 100,- € Nichtmitglieder 130,- €

Prüfungsgebühren müssen zum Nennschluss auf das Konto des Jagdgebrauchshundvereins Nienburg bei der Sparkasse Nienburg IBAN: DE 282 565 010 600 001 024 75  BIC: NOLADE21NIB eingegangen sein

Die Nennung muss schriftlich mit dem Formblatt 1 erfolgen. Kopien der kompletten und aktuellen Ahnentafel, aller Prüfungszeugnisse und der Nachweis der Schussfestigkeit, sofern er sich nicht aus den Prüfungszeugnissen ergibt, sind beizulegen.

Allgemeine Prüfungsbedingungen

Zu den Prüfungen des JGHV werden nur Hunde zugelassen, die §23 der Satzung des JGHV entsprechen. Im § 23 der Satzung  werden die Prüfungen aufgelistet, die Vereine, die sie abhalten dürfen benannt, und die Rassezugehörigkeit der Hunde zu einem Zuchtverein, der dem JGHV angehört  bzw von diesem anerkannt ist, festgelegt.

Der Hund muss am Prüfungstag 15 Monate alt sein.

Kranke Hunde sind von der Prüfungsteilnahme ausgeschlossen.

Heiße Hündinnen dürfen auf einer VStP nicht geführt werden.

Die Hunde müssen gültig gegen Tollwut geimpft sein. Der Impfpass ist vorzulegen.

Die Hundeführer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Der Jagdschein ist vor der Prüfung vorzulegen.

Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein. Mit der Unterschrift auf dem Formblatt 1 (Nennung) versichert der Anmeldende gegenüber dem Prüfungsleiter den ausreichenden Haftpflichtversicherungsschutz des Hundes. Der Anmeldende trägt damit die volle Verantwortung, sodass der Prüfungsleiter den Versicherungsschutz nicht überprüft.

Die Hundeführer bringen zur Prüfung  eine Flinte und ausreichend Patronen mit  zur Prüfung „Verhalten auf dem Stand“.

Alle Prüfungsteilnehmer müssen Warnwesten tragen, die Hunde mindestens eine Warnhalsung.

Der Eigentümer des Hundes, der auf einer Prüfung des JGHV geführt wird, muss Mitglied in einem dem JGHV angeschlossenen Verein sein.

Die Nennung muss schriftlich auf dem Formblatt 1 mit Kopie der kompletten Ahnentafel erfolgen. Das Nenngeld ist gleichzeitig zu zahlen. Nenngeld ist Reuegeld! Nennungen ohne Nachweis der Nenngeldzahlung bis Nennschluss werden nicht angenommen!!

Die Nennungen müssen spätestens zum Nennschluss eingereicht sein.

Nach Nennschluss erhält jeder Hundeführer eine Einladung zur Prüfung. In dieser werden Ort und Uhrzeit des Treffpunktes zur Prüfung bekannt gegeben.

Die Ahnentafel im Original muss am Prüfungstag vor der Prüfung dem Prüfungsleiter abgegeben werden.

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