Verbandsgebrauchsprüfung VGP

Verbandsgebrauchsprüfung (VGP)

am 12. und 13.10.2019

mit Übernachtfährte, Fährten mit Wildschweinschweiss gespritzt, Schweiß von auf AK untersuchtem Schwarzwild. Fuchs über Hindernis: Fuchs wird in einem ca 80 cm hohen Viereck aus Holz ausgelegt; Stöbern im Wald mit Dickungen auf Rehwild, Schwarzwild, Damwild kann vorkommen

Prüfungsordnung

Nennung mit Formblatt 1 (Nennung)

und Datenschutzerklaerung_datenschutzrechtliche_Hinweise

Nennschluss: 28.09.2019

Nennung an Dr Michael Weber, Landrat von Reck Str. 2, 31592 Stolzenau;

                        Tel. 05761 2241   Mobil 0171 5288407   Mail: elmi.weber@t-online.de

Prüfungsgebühren: Mitglieder 90,-€, Nichtmitglieder 120,-€

Prüfung mit lebender Ente + Kosten für die Ente

Prüfungsgebühren müssen zum Nennschluss auf das Konto des Jagdgebrauchshundvereins Nienburg bei der Sparkasse Nienburg IBAN: DE 282 565 010 600 001 024 75  BIC: NOLADE21NIB eingegangen sein

Die Nennung muss schriftlich mit dem Formblatt 1 erfolgen. Eine Kopien der kompletten und aktuellen Ahnentafel und aller Prüfungszeugnisse sind beizulegen.

Allgemeine Prüfungsbedingungen

Zu den Prüfungen des JGHV werden nur Hunde zugelassen, die §23 der Satzung des JGHV entsprechen. Im § 23 der Satzung  werden die Prüfungen aufgelistet, die Vereine, die sie abhalten dürfen benannt, und die Rassezugehörigkeit der Hunde zu einem Zuchtverein, der dem JGHV angehört  bzw von diesem anerkannt ist, festgelegt.

Kranke Hunde sind von der Prüfungsteilnahme ausgeschlossen.

Heiße Hündinnen sind vor Prüfungsbeginn der Suchenleitung zu melden und separat zu verwahren.

Die Hunde müssen gültig gegen Tollwut geimpft sein. Der Impfpass ist vorzulegen.

Die Hundeführer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Der Jagdschein ist vor der Prüfung vorzulegen.

Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein.Mit der Unterschrift auf dem Formblatt 1 (Nennung) dokumentiert der Anmeldende gegenüber dem Prüfungsleiter den ausreichenden Haftpflichtversicherungsschutz des Hundes. Der Anmeldende trägt damit die volle Verantwortung, sodass der Prüfungsleiter den Versicherungsschutz nicht überprüft.

Der Eigentümer des Hundes, der auf einer Prüfung des JGHV geführt wird, muss Mitglied in einem dem JGHV angeschlossenen Verein sein.

Die Nennung muss schriftlich auf dem Formblatt 1 mit Kopie der kompletten und aktuellen Ahnentafel erfolgen.Das Nenngeld ist gleichzeitig zu zahlen. Nenngeld ist Reuegeld! Nennungen ohne Nachweis der Nenngeldzahlung bis Nennschluss werden nicht angenommen!!

Die Nennungen müssen spätestens zum Nennschluss eingereicht sein.

Ist der Hund bereits hinter der lebenden Ente geprüft worden, ist eine Kopie des Prüfungszeugnisses der Arbeit mit den Nennunterlagen einzureichen.

Die Annahme zur Prüfung erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Nennung.

Nach Nennschluss erhält jeder Hundeführer eine Einladung zur Prüfung. In dieser werden Ort und Uhrzeit des Treffpunktes zur Prüfung bekannt gegeben.

Die Hundeführer bringen das Schleppwild selbst mit.

Die lebende Ente zum Prüfen wird vom Verein gestellt.

Die Hundeführer bringen zur Prüfung eine Flinte und ausreichend Patronen, am Wasser mit Nicht-Blei-Schroten, mit.

Die Ahnentafel im Original muss am Prüfungstag vor der Prüfung dem Prüfungsleiter abgegeben werden.

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